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Mit dem HA1- Verfahren wird die besondere Eigenschaft der Oberfläche
in Bezug auf Härte, Verschleißfestigkeit, Gleitfähigkeit,
elektrische Durchschlagsfestigkeit sowie Korrosionsverhalten erzielt.
Die eingesetzte Legierung beeinflusst die Bildung der Schicht. Der
Schichtzuwachs liegt, je nach Grundmaterial, zwischen 10 und 250 µm.
Hier wird HA1 eingesetzt:
Die HA1 Hartanodisation findet in vielen technischen Bereichen Anwendung.
Der Wirkungsgrad der Oberflächenvergütung erstreckt sich
vor allem auf Verbesserung der Oberflächenhärte,
Korrosions- und Abriebbeständigkeit, Gleitfähigkeit sowie
Isolationseigenschaften.
Einsatzgebiete:
Luft- und Raumfahrtindustrie
Automobilindustrie
Armaturenindustrie
Anlagenbau
Maschinenbauindustrie Bergbau
Büro- und EDV- Technik
Energietechnik
Chemische- und Pharmazeutische Industrie
Meß- und Regeltechnik
u.v.m.
Werkstoffe für das HA1- Verfahren
Vorausschauend auf die spätere Verwendung sollte die richtige
Werkstoffauswahl getroffen werden. Die zulegierten Metalle, z.B.
Mg, Cu, Zn, Si, verändern die Verhaltensweisen in Bezug auf
Bruchfestigkeit, Zug, Härte, Korrosionsverhalten und die zu
erzielende Oberflächenqualität. So verhindert z.B. ein
Fremdmetallanteil von mehr als 7% Si, ebenso wie Legierungen mit
mehr als 2% Cu und 5% Si, das Ausbilden einer geschlossenen Schicht.
Die Legierungsanteile bestimmen auch die "farblose" Eigenfärbung
der Hardcoatingschicht.
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