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Die anodische Oxidation des Aluminiums mit dem
GS-Verfahren zählt zu den ältesten und wirtschaftlichsten
Methoden. Die erzeugten Oberflächen sind unter Berücksichtigung
der eingesetzten Aluminiumlegierung farblos, durchsichtig und gut
einfärbbar. Der durch die Schichtbildung entstehende chemische
und mechanische Widerstand ist für viele Einsatzzwecke gut
geeignet. Bei der Zumischung anderer Metalle, wie z.B. Silizium,
Magnesium, Mangan, Eisen usw. zum Aluminium entsteht eine Legierung.
Dadurch werden Eigenschaften in Bezug auf Härte, Festigkeit
und Farbe verändert. Die Zusammensetzung der Legierung bestimmt
auch das Aussehen nach dem Anodisieren, es ergibt die sogenannte
Eigenfarbe.
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